Freitag, 17. Dezember 2021

Eine zweite Chance für alte Kleidung


Kleidung zählt wohl zu den beliebtesten Weihnachtsgeschenken. Nicht mehr benötigtes Gewand wandert leider sehr oft in den Restmüll. Saubermacher-Gründer Hans Roth und die Caritas Steiermark rufen daher Steirerinnen und Steirer dazu auf, ihre Kästen aufmerksam zu sortieren und nicht mehr verwendete Bekleidung fachgerecht bei Altkleidercontainern und in allen 33 Carla-Läden in der ganzen Steiermark abzugeben.

Pro Jahr fallen in Österreich rund 115.000 Tonnen Alttextilien an, etwa 70.000 Tonnen davon wandern in den Restmüll – besonders oft zur Weihnachtszeit. Obwohl alleine die Caritas in der Steiermark pro Jahr rund 2.000 Tonnen Schuhe und Kleidung in 163 Sammelcontainern und bei allen 33 Carla Märkten sammelt, gibt es hier nach wie vor sehr großes Potential.

„Re-Use ist die beste Form in der Kreislaufpyramide und steht an oberster Stelle der Abfallhierarchie. Wieder- und Weiterverwenden schützt unsere Ressourcen, hilft Abfälle zu vermeiden, trägt wesentlich zum Klimaschutz bei und schafft viele Arbeitsplätze.

Daher arbeiten wir vom Saubermacher schon seit vielen Jahren mit der Altkleidersammlung der Caritas zusammen,“ so Hans Roth vom Saubermacher.

„Die Carla Märkte sind mehrfach sinnvoll: Die Wiederverwendung oder das Spenden von gebrauchten Dingen hilft einerseits Ressourcen zu schonen, anderseits verlängert sich dadurch die Nutzungsdauer des einzelnen Produktes. Gleichzeitig bekommen Menschen bei Carla über Beschäftigungsprojekte eine Chance, wieder ins Berufsleben einzusteigen“, so Caritas Direktor Beiglböck.

Fesche Fashion – auch aus zweiter Hand

Secondhand Mode wurde in den letzten Jahren als modische Ergänzung immer beliebter. Neue und alte Teile werden zu einem individuellen Outfit kombiniert. Der Trend zum Einkaufen in Secondhand-Läden oder das Umdesignen oder Upcycling von gebrauchter Kleidung hält weiterhin an. Auch die Carla-Märkte profitieren davon: Pro Jahr zählt man rund 400.000 Einkäufe.

Michaela Krainz ( https://www.instagram.com/michaelakrainz , https://www.fashionpassion.at/ ), erfolgreiche Modebloggerin aus Graz, verfolgt diese Entwicklung seit einigen Jahren und bemerkt dadurch auch eine zunehmende Leichtigkeit beim Zugang zur Mode. „Mode muss Spaß machen, viele möchten einen individuellen Stil entwickeln. Mit der Kombination von alten und gebrauchten Stücken gibt es hier unendliche Möglichkeiten.“

Vom Sammelcontainer in den Laden

Rund 230.000 Menschen unterstützen Carla jährlich mit Sachspenden. Damit die gespendete Kleidung möglichst gut verwertet werden kann, müssen die gespendeten Waren einige Kriterien erfüllen: Nur gereinigte und saubere Kleidung in verschlossenen Säcken kann wiederverwertet werden. Schuhe werden paarweise gebündelt und ebenso in verschlossenen Säcken eingeworfen. Die Carla-Logistik entleert die Container regelmäßig und bringt sie in die Sortierung. Von dort aus werden die Shops dann wiederum mit der Ware bestückt.

Carla - die Sachspendendrehscheibe der Caritas

Der Name setzt sich aus den Wörtern CARitas und LAden zusammen. In diesen Shops werden gebrauchte und gut erhaltene Artikel verkauft, welche zuvor von Privatpersonen oder Firmen gespendet wurden. In der Steiermark gibt es 33 Shop, in denen Kleidung, Hausrat, Spielsachen und – in ausgewählten Shops– auch Möbel verkauft werden. https://www.caritas-steiermark.at/carla

Carla schafft Beschäftigung

Ein bedeutendes Ziel von Carla ist die Beschäftigung von Menschen, die über längere Zeit arbeitslos waren. Diese Projekte werden in Kooperation mit öffentlichen Stellen (AMS, Bund, Länder, Gemeinden) durchgeführt. Mit einer breiten Palette an Arbeitsangeboten – von der Containerentleerung über den Transport bis zur Fertigung von ReUse-Möbeln und von der Lagerlogistik über die Sortierung bis zum Verkauf – bei Carla gibt es Beschäftigungsmöglichkeiten für sehr unterschiedliche Fähigkeiten und Interessen. Neben der Arbeit bei Carla in zeitlich befristeten Dienstverhältnissen wird mit den Menschen an einer Integration in den Arbeitsmarkt, sowie an einer Verbesserung der beruflichen und sozialen Situation gearbeitet.

Spenden und helfen

Carla schafft Angebote, von denen auch viele Menschen profitieren, die arm oder armutsgefährdet sind. Die Gratisweitergabe von Sachspenden an einkommensschwache Personen erfolgt über Carla Basic Gutscheine. So können Personen in Notsituationen, die in einer Caritas-Einrichtung oder durch eine Pfarre betreut werden, bei Carla benötigte Dinge aussuchen und kostenlos einkaufen. 

Fotocopyright: Saubermacher/Erwin Scheriau

Montag, 28. Juni 2021

Setzen Österreich und die Niederlande Pelzfarm-Verbot in der EU durch?

Wegweisende Debatte heute im EU-Rat für Landwirtschaft und Fischerei: Die österreichischen und niederländischen Regierungsvertreter bringen einen Antrag für ein Ende der Pelzzucht in der EU ein. Auch weitere Mitgliedsstaaten, zum Beispiel Deutschland, Belgien, Luxemburg und die Slowakei, haben ihre Unterstützung für ein Ende dieser tierquälerischen Praxis zugesichert. Der ehemalige österreichische Tierschutz-Minister Rudi Anschober hatte sich erfreulicherweise explizit gegen Pelztierhaltung in der EU ausgesprochen und damit einen entscheidenden Impuls gesetzt. Auch sein Nachfolger Wolfgang Mückstein setzt diese Initiative konsequent fort.

Wir freuen uns sehr über die Initiative Österreichs, gemeinsam mit den Niederlanden. Es ist höchste Zeit, dass gehandelt wird! Österreich hat damit bei diesem Thema die Chance, ein Vorreiter im Tierschutz zu werden, aber auch einen ganz wichtigen Meilenstein für die Gesundheitsvorsorge der Bevölkerung zu setzen. Es hat sich ja gezeigt, dass gerade Pelzfarmen Brutstätten für das Coronavirus sind", sagt VIER PFOTEN Kampagnenleiterin Veronika Weissenböck. „Die Unterstützung für ein Verbot der Pelztierzucht nimmt unter den europäischen Bürgern zu. Wir fordern die Kommission dringend auf, auf sie zu hören!“

Mittwoch, 23. Juni 2021

Kult-Manager Wachta sinniert über 22 Jahre Modelbooking

Er war 13 Jahre der Chef der Erfolgs-Agentur Jademodels International mit Büros in London, Palma und Wien, verkaufte die Agentur nach persönlichen Schicksalsschlägen, arbeitete als Line Producer dann u.a. für internationale Vogue Produktionen und hob Ende 2019 die neue elitäre Modelagentur "1 st Place Models" in Madrid & Miami aus der Taufe. Soweit ist die Erfolgsgeschichte rund um Modelmanager Dominik Wachta bekannt. 

Über Facebook offenbarte der Modelbooker gestern in einem nostalgischen Post wie lange er eigentlich wirklich schon in der Branche vor Jademodels war. Unsere Recherche ergab, dass sich Wachta vom Praktikanten bis zum Headbooker der Agentur Hoyer & Partner (vormals Winheim & Hoyer) hoch gearbeitet hatte, dort noch vom heutigen Styleupyourlife Chef Adi Weiss lernte, bis dann die Agentur verkauft wurde und der damalige Jung-Booker seine Karriere in München fortsetzte. 2003 gründete der Wiener mit Vorarlberger Abstammung die Agentur CSI Agency und fusionierte sie einige Monate später mit der Agentur Austrianmodels zur Agentur Jademodels, mit der er dann international bekannt wurde. 2006 gründete Wachta den Kult-Wettbewerb "Österreichs Nächstes Topmodel" mit dem er sich dann auch in Österreich einen Namen machte.

So schildert der 1 st Place Models Chef selbst seinen Werdegang auf Facebook (Screenshot):



Fachkräftemangel in der Sportartikelbranche

Mit der zunehmenden Technisierung der Produkte im Sportfachhandel steigen auch die Anforderungen an die Personen im Verkauf und Service. SportfachhändlerInnen werden immer mehr zu technischen BeraterInnen und haben sich in den vergangenen Jahren auf Individualisierung und Service der Sportgeräte spezialisiert. Aber auch der Sportartikelhandel hat mit einem Fachkräftemangel zu kämpfen, vielfach finden die Fachhändler keine Lehrlinge.

Beratungskompetenz sichert Diversität im stationären Einzelhandel

Das Fachkräfteradar 2020 im Auftrag der Wirtschaftskammer Österreich belegt, dass 81 Prozent der befragten Unternehmen aktuell vom Fachkräftemangel betroffen sind. Folgen davon sind unter anderem eine stärkere Belastung des vorhandenen Personals, eine Einschränkung des Innovations- und Weiterentwicklungsspielraumes sowie Umsatzeinbußen. „Für den stationären Sportartikelhandel in Österreich ist die Gefahr groß, dadurch entscheidende Wettbewerbsvorteile und damit viele familiengeführte Fachgeschäfte zu verlieren“, erklärt Michael Nendwich, Sprecher des Sportartikelhandels in der Wirtschaftskammer Österreich.

Hierzulande wird die persönliche Beratung im Fachgeschäft großgeschrieben. „Der Online-Anteil hat sich in den letzten Jahren bei etwa 15 bis 20 Prozent eingependelt und auch während der Pandemie sprechen wir nur von einem Zuwachs im einstelligen Prozentbereich“, so Nendwich. Sportgeräte sind beratungsintensive Produkte – welches ist der richtige Laufschuh für meinen Fuß und meinen Laufstil? Mit welcher Bespannung eines Tennisschlägers habe ich den wirkungsvollsten Aufschlag? Wie sitze ich am besten auf meinem Fahrrad?

Neue kaufmännische Ausbildung mit technischem Schwerpunkt

„Um die Beratungskompetenz auch bei der zunehmenden Technisierung der Sportgeräte beizubehalten und als Arbeitgeber für die Jugend interessant zu sein, setzt die Branche auf eine umfassende Modernisierung der Lehrinhalte“, weiß Nendwich. Deshalb hat sich das Bundesgremium des Handels mit Mode und Freizeitartikeln für einen neuen Lehrberuf eingesetzt: Die Sportgerätefachkraft.

Sportgerätefachkräfte sind für die technischen Arbeiten rund um Sportgeräte aller Art und für Beratung und den Verkauf im Sportartikelfachhandel zuständig. Sie erhalten - wie bisher - eine kaufmännische Ausbildung. Hier sind die zunehmende Digitalisierung der Kundenberatung und der Service wichtige Bestandteile des Lehrplans. Im Vergleich zur bisherigen Einzelhandelslehre mit Schwerpunkt Sport kommen damit u.a. folgende Tätigkeiten hinzu:

  • Einstellen und Anpassen von Sportartikeln und Sportgeräten
  • Suchen und Analysieren von Fehlern und Störungen an Sportgeräten sowie Anbieten von Reparaturvarianten (Preiskalkulation)
  • Servicieren, Reparieren und Montieren von Sportartikeln und Sportgeräten
  • Beratung über die Pflege von Sportartikeln und Sportgeräten
  • Überprüfen, Warten, Instandsetzen sowie Demontieren und Montieren von Sportartikeln und Sportgeräten
  • Ausrüsten oder Umrüsten von Sportgeräten mit Zubehör und Zusatzeinrichtungen oder Zusatzgeräten

Das bedeutet für die Lehrlinge in der Praxis: Fahrräder reparieren und zusammenbauen, Fehleranalysen bei E-Bikes durchführen, Ski-Bindungen montieren, Tennisschläger bespannen oder Fitnessgeräte aufbauen – und vieles mehr. Im Handel beraten Sportgerätefachkräfte über Eigenschaften, Einsatzmöglichkeiten und die sichere Anwendung, aber auch die Pflege von Sportgeräten und verkaufen diese. Das Anpassen der Geräte an die Bedürfnisse und Wünsche der KundInnen gehört auch zu den Tätigkeiten.

Österreichweite Lehrlingskampagne

Mit dem neuen Lehrberuf wird die Lücke zwischen Theorie und Praxis sowie zwischen kaufmännischen und technischen Fähigkeiten also geschlossen. Um die Jugend gezielt über diese Ausbildungsmöglichkeit und offene Lehrstellen zu informieren, läuft derzeit eine österreichweite Online-Kampagne des Bundesgremiums des Handels mit Mode und Freizeitartikeln.

Auf diversen Social-Media-Kanälen wird die Website www.sporttechniker.at beworben. Auf der Website finden die Lehrlinge detaillierte Informationen über die drei Lehrjahre, Weiterbildungsmöglichkeiten und offene Lehrstellen. „Allein in diesem Jahr werden über 100 neue Arbeitsplätze für Sportgerätefachkräfte geschaffen. Langfristig rechnen wir mit einer Verdopplung der Lehrlingszahlen im Sportbereich. Das Angebot ist da, jetzt fehlen nur noch die Lehrlinge“, schließt Nendwich ab.

Dienstag, 22. Juni 2021

Neue Off-Price-Kette debütiert in Österreich: HalfPrice


Eine neue Einzelhandelskette im Off-Price-Segment wurde ins Leben gerufen, in welcher KundInnen eine große Auswahl an Produkten international bekannter Marken zu attraktiven Preisen finden werden. HalfPrice, das zur CCC Group gehört, wird Kleidung, Schuhe, Accessoires, Kosmetika, Spielwaren sowie Dekoartikel anbieten. Die erste Filiale wird am 19. August in Wien eröffnet werden. Noch im selben Jahr wird es zwei weitere Eröffnungen geben. Österreich ist das nächste Land, in dem HalfPrice an den Start geht - derzeit ist die Kette in Polen präsent, bald wird sie auch in Tschechien und Ungarn einsteigen.

"Das Off-Price-Konzept wird auf der ganzen Welt immer beliebter. Wir hoffen, dass es auch die österreichischen KundInnen begeistern wird, die bald eine große Auswahl an bekannten Marken zu attraktiven Preisen einkaufen können. Wir sind überzeugt, dass die Bewohner Wiens die neue Kette herzlich willkommen heißen werden.", sagt Dariusz Miłek, Vorsitzender des Aufsichtsrats der CCC Gruppe. Die erste Filiale wird auf der Mariahilfer Straße 77 eröffnet werden. Im Oktober kommt HalfPrice in die PlusCity in Linz und das Donauzentrum in Wien.

"Unsere bisherigen Erfahrungen zeigen, dass HalfPrice ein interessantes, modernes Off-Price-Konzept ist, das das Angebot von Einkaufszentren bereichert und viele neue KonsumentInnen anzieht. Die Markenkollektion der Kette wird ständig erweitert, und KundInnen können mit einem sehr vielfältigen Angebot rechnen.", sagt Adam Holewa, CEO von HalfPrice.

"Wir sind davon überzeugt, dass das Portfolio von HalfPrice den Geschmack selbst der anspruchsvollsten Schnäppchenjäger treffen wird und die klare und übersichtliche Gestaltung des Geschäfts zu einem tollen Einkaufserlebnis führen wird.", ergänzt Gerald Zimmermann, General Manager von HalfPrice in Österreich.

HalfPrice ist eine neue Marke, die Anfang Mai ihr Debüt in Polen gab. In eineinhalb Monaten seit dem Start des Konzepts eröffnete die CCC Gruppe 15 Geschäfte im Land, die von mehr als 500.000 Menschen besucht wurden. Im Laufe des Jahres wird die Kette auch in Ungarn und der Tschechischen Republik ihre Türen öffnen. Bis Ende Dezember sind in Europa 65 Geschäfte unter der Marke HalfPrice geplant.

Die CCC S.A. ist das größte Einzelhandelsunternehmen für Schuhe in Mitteleuropa und einer der größten Hersteller von Schuhen in Europa. Es ist in 29 Ländern tätig. In Österreich ist der Konzern seit 2013 präsent.

photo (c): HalfPrice

Freitag, 18. Juni 2021

Schon wieder eine neue Modelagentur: Fabulous and Fair

Die "Modelagenturen" in Österreich sprießen mal wieder wie die Pilze aus dem Boden. Die neueste Agentur die in Niederösterreich "aufploppt" ist die Agentur "Fabulous and Fair". Hinter der Agentur steckt ein gewisser Franky von Borensky, laut Eigendefinition "Hair & Beauty Stylist".

Mit der Agentur möchte der Neo-Modelmanager möglichst viele Bereiche abdecken und hängt sich am "Diversity Trend" an. Bezeichnend die Aussage: "Wir geben jedem eine Chance Model zu werden!". Da fragt man sich zu recht, wieso nennt er dann seine Agentur "Modelagentur" und nicht einfach "People-Agentur"?

Immerhin am 19.Juni veranstaltet die Agentur ihre erste Modeshow. 

Foto: People-Model/Archiv-Foto 

Foto Copyright: Modelwahl-Blog

LARISSA FALK gewinnt RONDO-Modepreis 2021

 Die Universität für angewandte Kunst Wien freut sich sehr, die diesjährige Gewinnerin des RONDO-Modepreises bekannt geben zu dürfen: Gratulation an Larissa Falk, die mit ihrer Diplomkollektion ALIENATION die Jury überzeugen konnte. Falk hinterfragt in ihrer Abschlusskollektion weibliche Körperbilder und subvertiert mit ihren Entwürfen die Spuren des männlichen Blicks. Der Umgang mit dem Offenlegen von weiblicher Nacktheit war historisch gesehen in vielen Kulturen immer wieder Veränderungen unterworfen. Die Diplomandin geht der Frage rund um die Fetischisierung des weiblichen Körpers bzw. einzelner Körperteile wie Brust, Gesäß und "weiblichen" Kurven nach. Sie präsentiert in ihrer Kollektion Haut unverhüllt und erweitert mithilfe von Kurven und Linien die Konturen der weiblichen Silhouette. Falk geht es darum, neue Körperformen zu erschaffen, die das weibliche Auftreten und physische Erscheinungsbild verändern. Ihrer Designarbeit zugrunde liegt ein Bekenntnis zur Body Positivity und die Überzeugung, dass Frauen jeden Alters mit Stolz ihre Haut zeigen und keinerlei Scham vor Unvollkommenheit haben sollten, - ein Plädoyer für das selbstbewusste und selbstbestimmte Tragen von Kleidung.

Der RONDO-Modepreis umfasst ein Preisgeld in der Hohe von Euro 3000,- und wird ergänzt um die Veröffentlichung einer Fotostrecke in der heute erscheinenden Ausgabe des RONDO. Wir danken dem neuen Sponsor Neubau Eyewear, einer österreichischen Brillenmarke, die auf nachhaltiges Brillendesign setzt, für die Unterstützung des Preises.