Dienstag, 1. Juni 2021

WÖHRL startet nachhaltige Eigenmarke

Bekleidung, die ökologisch nachhaltig und fair produziert wird: Diesen Anspruch erfüllt die neue Eigenmarke WÖHRL - bioRe®, die nach dem erfolgreichen Start im Online-Vertrieb Mitte April jetzt auch in den WÖHRL-Filialen erhältlich ist. Das süddeutsche Modehandelsunternehmen bietet unter dem Motto „Gemeinsam für morgen“ eine Damen-, Herren- und Kinderkollektion an, die aus Biobaumwolle hergestellt und unter fairen Bedingungen hergestellt wird. Dabei lässt sich die gesamte Produktions- und Lieferkette transparent zurückverfolgen, von der Faser bis zur Lieferung des fertigen Produkts an WÖHRL.

WÖHRL hat für die Eigenmarke eine strategische Partnerschaft mit der Schweizer Remei AG geschlossen, die die Kollektion exklusiv für WÖHRL in ihrer transparenten Lieferkette herstellt. Bereits im Jahre 1983 gegründet, ist Remei auf die Herstellung nachhaltiger Textilien spezialisiert und einer der Pioniere auf diesem Gebiet. Das Unternehmen bezieht den Rohstoff für die WÖHRL-Kollektion aus zwei eigenen Biobaumwoll-Betrieben in Tansania und Indien und gewährt den lokalen Kleinbauern eine Abnahmegarantie und zusätzliche Prämienzahlung über dem lokalen Marktpreis. Gefertigt wird die Kollektion in einem Nähereibetrieb in Litauen. Remei ist exklusiver Lizenznehmer der Marke bioRe®, die für den weltweit höchsten Standard bei Biobaumwolle und für fairen Handel steht und der Schweizer bioRe®-Stiftung gehört.  

Mittels eines QR-Codes kann jede Kundin und jeder Kunde jedes Kleidungsstück der WÖHRL-Kollektion individuell auf der gesamten Reise bis zu seinem Ursprung bei den Bauern zurückverfolgen. Durch den bioRe®-Sustainable Textiles Standard ist sichergestellt, dass die Eigenmarke von WÖHRL giftfrei, CO2-neutral und zu fairen Bedingungen produziert wird. 

Thomas Weckerlein, Vorstandsvorsitzender der Rudolf Wöhrl SE: „Ökologisch nachhaltiger und fairer Bekleidung gehört langfristig die Zukunft, weil sie immer mehr Menschen wichtig ist. Als einer der großen Multimarkenhändler Deutschlands setzt WÖHRL mit der neuen Eigenmarke ein klares Zeichen für Nachhaltigkeit. Damit bieten wir künftig zu attraktiven Preisen hochwertige Bekleidung für die ganze Familie an, die die Faktoren Mensch und Natur von vornherein einbezieht. Wichtig ist, dass wir mit Remei einen erfahrenen und 

vertrauensvollen Partner gewonnen haben, der nicht nur seit vielen Jahren für eine verantwortungsvolle Baumwollproduktion steht, sondern auch in der Lage ist, die modischen Vorgaben von WÖHRL umzusetzen. Die ersten Reaktionen unserer Kundinnen und Kunden auf die neuen Styles sind sehr ermutigend.“

Marion Röttges, Co-CEO der Remei AG: „Unser Fokus liegt in zukunftsweisenden Lösungen für Bio-Baumwolltextilien. Transparenz in der Lieferkette und rückverfolgbare Baumwolle sind die Schlüssel zu einer positiven Entwicklung für Bio-Baumwollbauern und Konsumenten. Fibre to Fashion gelingt nur gemeinsam. Wir freuen uns, mit WÖHRL als engagiertem Familienunternehmen den Konsumenten eine gute Wahl zu ermöglichen.“

Montag, 31. Mai 2021

Modehäuser KONEN und BRAM werden Teil von Breuninger

Das Stuttgarter Fashion- und Lifestyleunternehmen Breuninger übernimmt die traditionsreiche KONEN Bekleidungshaus GmbH & Co. KG mit ihren zwei Häusern in München und Luxemburg. Eine entsprechende, noch vom Bundeskartellamt zu prüfende Vereinbarung, wurde Ende letzter Woche unterzeichnet. Mit diesem Schritt bekennt sich Breuninger einmal mehr zur erfolgreichen Zukunft des stationären Handels und zur langfristigen Ausrichtung seiner Unternehmensstrategie.

Durch den Erwerb der KONEN Bekleidungshaus GmbH & Co. KG erweitert Breuninger seine Präsenz von bisher 11 auf 13 Häuser um das Haus KONEN in München und ist mit BRAM in Luxemburg erstmals auch stationär international vertreten.

KONEN betreibt zwei Modehäuser für hochwertige Bekleidung und Accessoires. Neben der Stammfiliale KONEN in München mit einer Verkaufsfläche von 12.500m² gehört auch das Haus BRAM in Luxemburg mit 11.000m² Verkaufsfläche zum Familienunternehmen. In beiden Häusern steht Kundinnen und Kunden überdies ein umfangreiches Serviceangebot zur Verfügung. Insgesamt beschäftigt KONEN knapp 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Holger Blecker, Breuninger CEO, erklärt dazu: "München als Weltstadt und bekannte Kultur- und Einkaufsmetropole sowie Luxemburg als attraktive internationale Destination waren schon lange Wunschstandorte für Breuninger. KONEN als gewachsenes Familienunternehmen mit seinen zentralen Häusern in München und Luxemburg ist für uns eine Herzensangelegenheit und zugleich eine attraktive sowie perfekt passende Erweiterung unseres stationären Portfolios. Gemeinsam werden wir unser nationales und internationales Multichannel-Angebot spürbar und konsequent erweitern. Wir freuen uns daher sehr, KONEN und BRAM bald in der Breuninger Familie begrüßen zu können."

Der Expansionsschritt ist Teil der langfristigen Wachstumsstrategie von Breuninger und der Investition in attraktiven, stationären Handel sowie dem hiermit einhergehenden Bekenntnis zu lebendigen und lebenswerten Innenstädten.

Dr. Gabriele Castegnaro, geschäftsführende Gesellschafterin von KONEN und Mitglied einer der Gründerfamilien, sagt dazu: "Wir haben uns bewusst dazu entschlossen, unser Unternehmen an den Besten unserer Branche zu verkaufen und sind sehr glücklich über diesen Schritt. Breuninger glaubt wie wir fest an den stationären Handel. Wir sind uns kulturell sehr nah und verkörpern vergleichbare Kunden- und Mitarbeiterwerte. Wir sind dankbar, dass das bis heute Erreichte und die lange Jahre erfolgreich geführten Geschäfte nun von Breuninger in bester Weise fortgesetzt und weiterentwickelt werden."

Der Abschluss der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der üblichen Bedingungen einschließlich der kartellrechtlichen Freigabe. Über die finanziellen Details haben die beiden Parteien Stillschweigen vereinbart.

Foto (c): E.Breuninger GmbH & Co. 

Die erste smarte und selbstladende Uhr aus Titan

Sequent bringt mit der neuen Elektron eine smarte und selbstladende Uhrenkollektion auf den Markt, die aus Titan gefertigt ist. Sie hat das leichteste und stärkste Metallgehäuse, das Sequent je hergestellt hat. Die Zifferblätter sind jetzt mit solarbetriebenen Indexen ausgestattet, die im Dunkeln leuchten, was der Uhr eine ausgezeichnete Ablesbarkeit und ein futuristisches Aussehen verleiht.

Alle Uhren sind mit der neuesten selbstaufladenden SuperCharger 2.2- Bewegungstechnologie ausgestattet, die Körperbewegungen in elektrische Energie umwandelt, um die Uhr mit einer praktisch unendlichen Gangreserve zu versorgen. Die Uhr verfügt über die neuesten Aktivitätstracking- Technologien und über Herzfrequenzsensoren. Sie zeichnet Sporteinheiten und Schlafphasen auf.

Die smarte, selbstladende Elektron ist damit die erste Uhr ihrer Art und hat folgende Eigenschaften:

  • Sie besteht aus nur 9 Teilen, keinen Zahnrädern und keinen Schrauben.
  • Sie setzt einen neuen Standard in der Uhrenindustrie, da sie keine mechanische Wartung benötigt.
  • Sie hat das erste Automatikwerk, das kinetische Energie in elektrische Energie umwandelt, um die Uhr mit einer praktisch unendlichen Gangreserve zu versorgen.
  • Sie verfügt über eine Standby-Zeit von mehr als 2 Jahren.
  • Sie ist ultrapräzise mit einer Abweichung von nur ±0,3 Sekunden pro Tag.
  • Dazu gibt’s die Oxygen-App zum Speichern aller Aktivitäten.
  • Sie hat eine Öffnung in der Mitte für den neuesten Herzfrequenzsensor, während die Optik des offenen Gehäusebodens erhalten bleibt.

Foto (c): Sequent


Freitag, 28. Mai 2021

MARC O'POLO Schweinfurt startet brandneue Internetpräsenz

Um die Unternehmensphilosophie von MARC O'POLO auch auf der Webpräsenz sichtbar und spürbar zu machen, wurde Marcopolo-Schweinfurt .de neu aufgestellt. Die Seite ist klar und offen gestaltet und spiegelt die Key Values der Unternehmenskultur von MARC O'POLO Schweinfurt wider. Auf der neuen Internetpräsenz werden die Eckpfeiler für den Erfolg von MARC O'POLO beschrieben und gezeigt. Dazu gehören Vertrauen, Respekt, Fairness und Verantwortung für die Umwelt und die Menschen.

Die Marke MARC O'POLO ist ein bekanntes und international tätiges Modelabel. Für Matthias und Daniela Wöhrl ist es ein besonderes Anliegen ihren MARC O'POLO Store in Schweinfurt regional und überregional zu stärken. Durch die neue Internetpräsenz wird der Mehrwert für die Kunden nicht nur online, sondern auch beim Besuch im Store in Schweinfurt gesteigert. Es werden auf der Webseite mehr Informationen, mehr Hintergrundwissen und immer die neuesten Aktionen für die Besucher bereitgestellt. Alle Vorteile, Rabattaktionen und Angebote, die bisher nur online über Facebook, Instagram und andere soziale Medien erhältlich waren, stehen nun auch über die Webseite zeitgleich zur Verfügung. Das bedeutet, egal ob sich der Kunde für Herrenmode Schweinfurt interessiert oder die Kundin für Damenmode Schweinfurt , auf der neuen Webseite kann die Mode bequem online bestellt werden mit allen Vorteilen der angebotenen Aktionen.
Jeder Besucher der Webseite hat zudem die Möglichkeit Geschenkgutscheine zu ordern, die vom Beschenkten im Ladengeschäft oder im Online-Shop eingelöst werden können. Betreuung und Informationen rund um die Uhr.

Foto (c): MARC O'POLO Schweinfurt

Donnerstag, 27. Mai 2021

HUMANIC lässt die Werbeikone FRANZ auferstehen

Er hatte Popularitätswerte wie Superstars und Präsidenten und war Kult-Kunst im öffentlichen Raum der Werbung: 26 Jahre lang formte die Kooperation von HUMANIC mit Kreativen, Dichtern und Avantgardisten aus einem Vornamen und einem Victory-Zeichen den zeitlosen Inbegriff FRANZ! Werbung, die nicht Werbung war, sondern Poesie des Aufbruchs mit gesellschaftlicher Relevanz: als Symbol für Freiheit, Fingerzeig der Hoffnung, Mutsignal mit Hand und Fuß. Als Wellenbrecher im Mainstream hatten FRANZ und HUMANIC die 70er-, 80er- und 90er-Jahre geprägt, bis er 1995 in den Untergrund ging. Echte Helden kennen keine Halbwertszeit! 26 Jahre nach seinem Abgang kehrt FRANZ laut, bunt und selbstbewusst aus dem Archiv-Exil zurück. Als hätte der legendäre Lebensfreude-Aktivist nur auf den idealen Zeitpunkt seiner Auferstehung gewartet. „Wann, wenn nicht jetzt?”, meinen Michael Rumerstorfer und Wolfgang Neussner, Vorstände der Leder & Schuh AG, der HUMANIC und SHOE4YOU gehören: “Wir alle brauchen Mutsignale!” Über das Comeback einer Legende, alte Tugend als neues Selbstverständnis, kreative Kraft der Kontroverse und warum „Frag Franz.“ das Mantra einer neuen Ära bei HUMANIC wird.

Beide Füße fest im Leben, die Augen in der Welt: Es waren immer schon Menschen mit besonderen Gespür für Entwicklungen, die die HUMANIC-Historie geprägt und geschrieben haben. Schon 1872, als im Graz der Habsburgermonarchie von einer kleinen Ledermanufaktur aus der Aufstieg zum Schuhhändler der Herzen begann. 2022 feiert die rot-weiß-rote Premiummarke mit grünem Herz ihr 150jähriges Bestehen. Ihre Zeitreise überdauerte Kriege, Krisen und Zäsuren, Höhenflüge und Herausforderungen – ganze Generationen sind ein Teil dieser Erfolgsgeschichte.

TRENDSETTER SEIT 1872: ALS HUMANIC-KOMMUNIKATION ZUR BÜHNE FÜR DIE KULT-KUNST IM ÖFFENTLICHEN RAUM DER WERBUNG WURDE

Die Heritage: HUMANIC ist Trendsetter seit 1872. Kontinuität, die sich durchzieht als Tradition, die verpflichtet. Eine DNA, die die Marke im Aufwind des 68er-Zeitgeists zum Inbegriff kreativer Kommunikation machen sollte. Damals wurde Horst Gerhard Haberl Leiter der HUMANIC-Werbung. Der kunstsinnige Querdenker benannte sie in „Abteilung Zukunft“ um und setzte zu einem bis heute unerreichten Geniestreich an: Werbung zu machen, die auf Werbung im klassischen Stil verzichtete – und stattdessen der Kunst öffentlichen Raum gab…

Auf diese Weise gewann Haberl die Avantgarde seiner Zeit als „Kreativagentur“. Künstler wie H. C. Artmann, Wolfgang Bauer, Anselm Glück, Andreas Okopenko, Roland Goeschl, Richard Krieschke, Otto M. Zykan machten ihre Poesie zu einer HUMANIC-Botschaft mit immenser gesellschaftlicher Relevanz und Resonanz.

Der Grafiker und Performancekünstler Karl Neubacher kreierte damals das ikonische Hand-Fuß-Logo als buntes Victory-Zeichen und Regiestar Axel Corti machte 1971 aus einem Vornamen den ikonischen Inbegriff, der Geschichte schrieb: FRANZ! Diese Sternstunde der Markenkommunikation dauerte zweieinhalb Jahrzehnte, von 1969 bis 1995. Bis heute ist der FRANZ-Bekanntheitsgrad von 98 Prozent unerreicht; 70 kult-künstlerische TV-Spots und inspirierende Exponate visueller Gestaltung wurden in dieser Ära erschaffen. Erst eine Neuausrichtung bei HUMANIC ab 1995 verschaffte FRANZ eine schöpferische Pause in einem Archivraum der Unternehmenszentrale. Dort hat Lebensfreude-Aktivist FRANZ nun mehr als ein Vierteljahrhundert zugebracht, um auf den besten Zeitpunkt seiner Auferstehung zu warten. Der ist jetzt. Denn echte Helden kennen keine Halbwertszeit.

Zeitzeichen: Wir alle brauchen Mutsignale! FRANZ als Symbol für die Kraft der Zuversicht und Neuanfang mit Augenmass

Ästhetik entsteht nicht nur durch Auswahl, sondern auch durch Weglassen. Ein alter Grundsatz des HUMANIC-Erfolgs, nach dem hauseigene Fashion-Expert:innen bis heute aus unüberschaubaren Mengen an Neuheiten die passenden Sortimente mit Stil für ihre Kund:innen zusammenstellen. Das kuratierte Angebot mit dem Besten an Vielfalt unterscheidet Österreichs Premium-Schuhhändler in der Beratungskompetenz. Für das in jeder Hinsicht außergewöhnliche Jahr 2021 ist der bestimmende Trend Retro. Zu normalen Zeiten würde allein das schon rechtfertigen, Alltime-Icon FRANZ aus seinem Archiv-Exil zu holen. Aber: es gibt einen noch triftigeren Grund für sein Comeback: dass es eben keine normalen Zeiten sind, die wir durchleben, nach mehr als einem Jahr im persönlichen und gesellschaftlichen Ausnahmezustand mit Bürden und Beschränkungen einer Pandemie. Das schreit nach Aufstehen und Aufbruch, nach Neubeginn und Weitergehen.

„Keine Krise endet von selbst. Krisen werden dadurch überwindbar, indem wir ihnen die Kraft der Zuversicht als bewusste Entscheidung entgegenstellen, neue Lösungen entwickeln, Herausforderungen in Chancen verwandeln, damit aus Widerstand wieder Rückenwind wird. Wir alle brauchen Mutsignale, um aus dieser Situation gestärkt hervorzugehen. FRANZ war, ist und bleibt unser Mutsignal – nach innen und außen. Und wann, wenn nicht jetzt ist ein Victory-Zeichen als Sinnbild für Optimismus und Fingerzeig der Hoffnung das richtige Signal? FRANZ steht für die Kraft der Zuversicht, deshalb holen wir ihn jetzt zurück und machen unsere größten Tugenden zum neuen Selbstverständnis“, sagt HUMANIC-Vorstand Michael Rumerstorfer.

Die Kraft der Zuversicht: Dass positive Reminiszenz ein wirksames Mittel im Umgang mit Herausforderungen der Gegenwart ist, weiß die Psychologie schon lange. „Tradition zu haben heißt auch, über Erfahrungswerte zu verfügen. Jetzt ist es Zeit, den Blick wieder nach vorne zu richten. Das ist auch unsere Verantwortung als Unternehmen gegenüber 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Markenpartnern und gegenüber unseren Kundinnen und Kunden.”

Wie Humanic aus normalen Tagen besondere macht: „Wir arbeiten für 4,5 Millionen Lächeln jeden Monat“

FRANZ steht für den Wesenskern von HUMANIC: für Heritage, Haltung, Humor und die unermüdliche Begeisterung, sich selbst immer wieder neu zu erfinden. Trends zu setzen, statt ihnen zu folgen. “FRANZ ist synonym für unseren Anspruch an uns selbst und unsere Vision für die Zukunft: Freude in das Leben anderer Menschen zu bringen und aus normalen Tagen ganz besondere zu machen”, sagen die Vorstände. Die 14 Monate Pandemie hätten vieles verändert. Das Gewohnte aus der Zeit vor Corona ist jetzt alles, außer gewöhnlich: “Zu normalen Zeiten besuchen durchschnittlich pro Monat 4,5 Millionen Menschen unsere 198 Geschäfte. Dieses Vertrauen ist ein Auftrag: Wir halten die Freude am emotionalen Einkaufserlebnis hoch, bei dem die gute, alte, analoge zwischenmenschliche Begegnung wertgeschätzt wird. ”, sagt Michael Rumerstorfer. Er versteht dieses Stück Nähe und Vertrautheit in der neuen Normalität durchaus auch als Gegenentwurf zum anonymisierten Massenhandel der Internetgiganten Amazon, Zalando und Co.

Das österreichweite Filialnetz von HUMANIC biete allen ihre persönliche Lieblingsschuhboutique ganz in der Nähe”. Und dort dann jeweils: Die neusten Schuhtrends aus der Fashionwelt, Inspiration und Flair durch kreative Kooperationen mit Markenpartnern, ausgewählte Vielfalt in allen Lifestyle-Sortimenten. Rumerstorfer: „Wir nehmen das FRANZ-Comeback zum Anlass, um unserer Rolle als führender Premium-Schuhhändler noch besser gerecht zu werden. Viele orientieren sich jetzt neu, wir tun das, indem wir unsere älteste Tugend der Kundennähe in allen Bereichen aus das nächste Level heben. Unser Selbstverständnis bleibt: Alles, was wir bei HUMANIC tun, tun wir für das zufriedene Lächeln der Menschen, die bei uns kaufen und uns vertrauen.“

Das neue Mantra für das gute Gefühl, bei Stil und Schuhen noch besser beraten zu sein: „Frag Franz.“

4,5 Millionen Menschen pro Monat sind das schon jetzt und die HUMANIC-Vorstände glauben an steigende Tendenz. Der hohe Anspruch an die Kundenorientierung kumuliert im neue Markenclaim „Frag Franz.“ Rumerstorfer: „Wir sind davon überzeugt, dass die Freude am Einkaufen daraus resultiert, dass sie nie zur Alltäglichkeit wird – gerade bei unserem emotionalen Thema Fashion und Schuhe.“ Besonders werde ein Einkaufserlebnis erst durch den persönlichen Mehrwert professioneller, exklusiver Beratung durch Expert:innen: Welche Trends sind im Kommen? Welcher Stil steht mir? Welche Schuhmodelle haben für mich auf Basis der 3-D-Fußanalyse orthopädisch und anatomisch die perfekte Passform? Worauf muss ich bei der Schuhauswahl für meine Kinder und ihre Gesundheit achten? Was ist das optimale Pflegemittel für meine Lieblingsschuhe? Welche Fair-Brands haben den besten ökologischen Fußabdruck? „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leben und teilen die Begeisterung für Schuhe mit unseren Kunden und sie haben die Antworten an ihre Fragen. Diese Qualitäten – lokale Präsenz, umfassende Kompetenz, Ansprechbarkeit – haben einen hohen Wert, der den Menschen jetzt noch bewusster geworden ist“, beschreibt Rumerstorfer die Philosophie hinter dem Claim „Frag Franz.“, der das Potenzial zu einem neuen Mantra hat. Denn: „Kein Algorithmus der Welt ersetzt dieses gute Gefühl, bei Stil, Auswahl und Kauf so kompetent beraten worden zu sein, dass die Entscheidung bleibende Freude macht.“ Darauf konzentriere sich HUMANIC – dafür der Markenrelaunch, deshalb „Frag Franz.“

FRANZ fürs Wir-Gefühl: Der Markenrelaunch als Ausdruck für den Paradigmenwechsel vom Händler zur Community

Der FRANZ-Relaunch ist Ausdruck eines großen Paradigmenwechsels, den HUMANIC vollzieht: „Wir interpretieren uns nicht mehr nur als Händlers, wir bilden eine Community. Unsere internen Teams, unsere externen Partner, unsere Kunden: alle sind Teil davon, alle sind miteinander vernetzt und alle tragen im Sinne aller zu einer positiven Entwicklung bei“, erläutern die Vorstände. Die neue Begeisterung sei nun, das noch unmittelbarer erlebbar zu machen und in Erlebnisqualität zu übersetzen – über das Store-Ambiente, im Onlineshop, in der Unternehmenskultur, in der Kommunikation, im Bonusclub FREUND VOM FRANZ: an allen Stellschrauben wird gedreht.

FRANZ, über dessen Phänomen als Wunder Werbung zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten verfasst worden sind, ist Katalysator für das Wir-Gefühl. Übrigens ebenfalls durch Forschung belegt: Mit Perspektive auf das Jubiläumsjahr 2022 wandte sich das Unternehmen schon vor Corona mit vielen Fragen zur eigenen Identität an Mitarbeiter, Partner und Kunden. Wenig überraschende Antwort: HUMANIC wird für Marken, Trends und Qualität geschätzt. Überraschendes Ergebnis, das gar nicht abgefragt worden war: FRANZ ist noch ein Held. Menschen, die Österreichs Nr. 1 Werbe-Ikone schon in seiner ersten Glanzära selbst erlebt haben, haben sie Marktstudie von Objective Consumer Research spontan positiv in Erinnerung. Und selbst solche, die ihn nur aus Erzählungen oder YouTube-Videos kennen, finden FRANZ cool.

Für den Relaunch hat ein Kreativteam die FRANZ-Legacy von einst behutsam ins Hier und Jetzt transponiert. So muss die Stimmung gewesen sein, als Steve Jobs zwölf Jahre nach dem Rauswurf bei Apple zurückkehrte und den legendären Satz „Ich war nie weg“ sagte. FRANZ war auch nie weg – und betritt die Bühne für Kunst im öffentlichen Raum der Werbung nach 26 Jahren mit einem „Best of“ seiner genialsten Werbespots. Ehe am 27. Mai dann der Big Bang in allen Filialen und auf allen Kanälen erfolgt – mit einem FRANZ-Möbel als Eyecatcher-Installation, einer TRIBUTE TO FRANZ-Textilkollektion mit Streetwear-Must Haves, mit großer Kommunikationsoffensive und neuen FRANZ-Spots.

Die Vorstände in Vorfreude: „Wie damals, geben wir der Kunst einen öffentlichen Wirkraum in unserer Werbung und der Poesie eine Bühne. Wir arbeiten mit einem Fadeover-Effekt aus den FRANZ-Kreationen von damals mit den Neu-Interpretationen von jetzt. Unsere Avantgardisten werden im 150. Jubiläumsjahr Menschen in sozialen Medien sein, die bestehendes Material remastern und – mit ganz wenig Briefing, wie in den 80ern – eigene FRANZ-Schöpfungen kreieren. Und weil die Zeit danach verlangt, werden wir auch zulassen, dass FRANZ mit polarisierende Botschaften einen gesellschaftlichen Diskurs zu wichtigen Themen anregt.“

Es ist gut, wenn nach 14 Monaten der Enge die Kreativität im Land endlich wieder Luft zum Atmen hat.

Foto (c): HUMANIC

Shenzhen Original Design Fashion Week

Organisiert von GL events - Pengcheng (Shenzhen) Exhibition Co. , Ltd. wurden die 23. Shenzhen International Exhibition For Clothing Supply Chain (Fashion Source), die 8. Shenzhen Original Design Fashion Week und die 2. Première Vision Shenzhen am 30. April 2021 im Shenzhen Convention and Exhibition Center mit einem vollen Erfolg abgeschlossen.

Mit einer Ausstellungsfläche von bis zu 55.000 Quadratmetern versammelte die Veranstaltung mehr als 600 hochwertige und gut ausgewählte globale Aussteller und veranstaltete 11 Modenschauen und 40+Fachforen in 5 Hauptausstellungsbereichen. Während der drei Tage hat die Veranstaltung 31.225 Fachbesucher angezogen, die landesweit professionelle Käufergruppen wie Marken, Agenten, Distributoren, Einkäufer, Wirtschaftsverbände, E-Commerce und Einkaufszentren abdecken. Die Zahl der Besucher vor Ort erreichte einen neuen Höchststand.

Die 8. Shenzhen Original Design Fashion Week, die unter dem Motto "FUN" steht, zielt darauf ab, neue Design-Kräfte auszubilden. 11 originelle Designermarken, darunter Vientiane Youyi, CAYLAR, DAZZI, Muzi Kou Haute Couture, Maggie Ma, 17m.face, Byzantine Forest, BABY.Q, XULU Custom-tallor präsentierten den Besuchern vor Ort drei Tage lang wunderbare Shows.

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr zog die 2. Premiere Vision Shenzhen über 50 weltweit bekannte Marken aus verschiedenen Ländern und Regionen wie Frankreich, Italien, der Türkei und Spanien an. Die Exponate deckten fünf große Bereiche ab - Garne, Stoffe, Accessoires, Leder und Fertigung. Die Première Vision S/S 2022 Fabrics and Colors Trends wurden ebenfalls vor Ort vorgestellt. Die Pariser Modegruppe von PV brachte ihr umfassendes Verständnis über die neuesten Modetrends ein, mit dem Ziel, die globale Aufwertung und Reform in der Textil- und Stoffindustrie anzuführen. Das Première Vision-Trendforum, präsentiert von Première Vision, namhaften Unternehmen, Vertretern der Aussteller und Modeprofis, entpuppte sich als Treffpunkt, an dem viele Meinungen und Einsichten unter verschiedenen Aspekten wie Design-Innovationen, Markenentwicklungen und nachhaltige Mode diskutiert und ausgetauscht wurden.

Das hochwertige Rahmenprogramm vor Ort zog auch zahlreiche Fachbesucher an. Der FS China Clothing Supply Chain Summit versammelte viele bekannte Marken wie Alibaba, Kuaishou, Huimei, Marisfrolg, ELLASSAY, MAXRIENY, RIP, YIFINI, ANZHENG, XINAO, CATHAYA, Lily, KEYING, KALTENDIN, um Reden zu halten, die sich auf Schlüsselwörter wie Lieferkette, Digitalisierung und wissenschaftliche Technisierung konzentrierten.

Das Fashion Source-Trendteam hat die Fashion Source S/S 2022-Trends und die Fashion Source-Stricktrends veröffentlicht, die detaillierte Hinweise und Anleitungen für die S/S 2022-Trends in der Industrie und auf dem Markt geben. Spezielle Gäste von Einkaufsleitern verschiedener Marken wie Marisfrolg, ELLASSAY, MAXRIENY, EEKA FASHION, UR, MO&Co, YIFINI, MVB wurden zu den FS Business Matchmaking Sites eingeladen, um an 10+ organisierten Matchmaking Events teilzunehmen, die es auch den Ausstellern ermöglichten, feine Waren zu finden und effektive Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu suchen.

Die 24. Shenzhen International Exhibition For Clothing Supply Chain, die 9. Shenzhen Original Design Fashion Week und die 3. Première Vision Shenzhen werden vom 13. bis 15. Oktober 2021 weiterhin im Shenzhen Convention and Exhibition Center im Futian District stattfinden. Bis dahin trifft man sich wieder auf einer internationalen Veranstaltung mit größerem Umfang und hohem Standard.

Mittwoch, 26. Mai 2021

Ausstellung Armèlle im LenzWerk Scenario Monaco


Im Rahmen der LenzWerk Scenario werden vom 25. Mai bis zum 4. Juni in den Räumlichkeiten der Villa Nuvola Modelle der Handschuhmarke Armèlle gezeigt. Traditionshandwerk mit deutschem Design, denn die Designs der edlen Lederhandschuhe sind Entwürfe des jungen Designers Rafael Luis Riefler aus Reutlingen.

Armèlle kreiert einzigartige Luxus-Handschuhe, die sich auf fingerlose Handschuhe konzentrieren. Mit der Prämisse, die Hände zu verschönern, sie zu einem Teil eines Modestatements zu machen und den individuellen Stil zu unterstreichen. Hergestellt aus feinem Leder, handgefertigt von traditionellen Handschuhmachern.

Die Marke Armèlle wurde aus der Vision und Leidenschaft heraus gegründet, modische Handschuhe neu zu erfinden. „Als Marke kreieren und verfeinern wir die Idee der jahrhundertealten Tradition der Handschuhherstellung mit einem zukunftsorientierten Ansatz um modische Lederhandschuhe ins 21. Jahrhundert zu bringen, als perfekte und schöne Accessoires für den Alltag und besondere Anlässe.“

Die Verbindung von Mode und Architektur ist für Armèlle Gründerin Dagmar Riefler gelebte Leidenschaft. „Sowohl in der Mode als auch in der Architektur geht es um das Kreieren mit Formen, Farben und Proportionen. Architektur kreiert wunderschöne Räume und mit unseren Handschuhen kreieren wir tragbare Mode-Kunst.“ Das zeigen die Werdegänge von Modegrößen wie Pierre Balmain oder Gianfranco Ferré, die beide Architektur studierten, bevor Sie die Modewelt mit Ihren Designs eroberten.

Foto (c): Rafael Luis Riefler